Tuesday, October 08, 2013

Moving isn't it?


 Hi, ich bin vor einem Monat umgezogen und wohne jetzt in Lyttelton. Lytelton ist die Hafenstadt, oder besser gesagt das Hafendorf von Christchurch und hier zu wohnen ist so ein wenig wie auf der Lindenstrasse zu wohnen. Jeder kennt jeden und in den Kneipen sieht man immer nur die gleiche Gesichter....ausser das hier halt auch immer mal wieder Seemänner auftauchen. Die meissten Leute sind auch gut drauf hier und ich bin sehr froh nun in Lyttelton zu wohnen.
Weit weg von meiner alten Bude ist das nicht. Dauert in etwa 10 - 15 Minuten hier rüber zu fahren. Meine neuen Flat Mates sind ein Pärchen, Sie 36 jährige Deutsche und Er 41 jähriger Brite, beide sehr nett un auch witzig, bis vor kurzem hat auch noch ein 23 jähriger deutsche Zimmerer hier gewohnt, der auch sehr gut drauf war, aber jetzt wieder auf Reise gegangen ist. Dafür wohnt jetzt Carolin hier, die seit 6 Jahren in NZ lebt und ursprpnglich aus Oregon kommt.



Vom Stadtrand (1) nach Lyttelton (2), nicht weit weg, aber viel besser.

Der kürzeste Weg von Lyttelton nach Christchurch führt durch einen etwa 2,5 Kilometer langen Tunnel und einige Leute haben ein Problem den zu benutzen, da es ja wieder ein Erdbeben geben könnte. Alternativ kann man auch über den Dyers Pass hier rüberfahren. Der Tunnel führt unter den Port Hills durch und das Wetter auf beiden Seiten der Port Hills kann manchmal recht unterschiedlich sein.


Lyttelton Hafen, den roten Pfeil habe ich da hingemacht und der zeigt auf unser Haus.



Schönes altes Haus. Was die hier an neuen Sachen Bauen ist eher hässlich.

Von meinem Zimmer aus habe ich eine schöne Aussicht auf den Hafen und die Bucht. Da gibt es immer etwas interessantes zu sehen und es ist oft schwer mich auf meine Hausaufgaben zu konzentrieren. Der Hafen ist zwar relativ klein, aber hier kommen doch auch große Schiffe an, o.k. nicht die Art von groß, mit der man früher beim Supertanker Quartett sämtliche Karten abgräumt hat, aber schon............groß. Meistens Containerschiffe und Holzfrachter und ab und zu auch große Autotransporter aus Japan, da steht dann für ein paar Tage der halbe Hafen voll mit Autos. Ansonsten kann man hier auch Schiffe aus Panama, Russland und Australien sehen. Es gibt da eine Webseite, wo man nachschauen kann, welche Schiffe gerade anliegen, aber ich habe vergessen wie die heisst (da kann man weltweit alle Häfen aufrufen).

Wenn schönes Wetter ist sehe ich in der Bucht dann die Motorboote und Seeljachten rumdüsen und nach zwei Monaten bin ich nun auch soweit mir ein Motorboot zu kaufen. Ich suche gerade nach einem Boot, das nicht zu teuer ist, wo mann zur Not auch drauf schlafen kann und das stark genug ist um Wasserski zu fahren :)

Also in etwa sowas wie das hier:


würde ich alleine schon wegen des Schriftzugs und der Farbgebung kaufen.

oder das hier?
bischen runtergekommen und der Anhänger muss geschweisst werden, aber dafür noch vergleichsweise billig, mal schaun, die Auktion läuft morgen aus.

Also ich habe zwar noch keinen Platz um ein Boot unter zu stellen, aber da kümmer ich mich dann hinterher drum, da umgekehrt eh niemals ein Schuh draus werden würde. Andy der Schotte von auffe Arbeit würde auch gerne ein Boot kaufen, aber der möchte ein Jet Boat. Die sind auch ziemlich cool, da man damit Flüsse mit seichtem Wasser gut befahren kann. Das liegt daran, dass die keine Schraube haben als Antrieb, sonder die saugen Wasser von unter dem Boot an und schiessen es mit tierisch Druck hintet wieder raus. Daher kommt man damit fast überall hin und die sind auch sehr wendig. Nachteile von Jet Boats sind, dass die bei unruhigem Wasser nicht so gut zu steuern sind, man bei Nutzung im Salzwasser das ganze Pumpensystem gut spülen muss hinterher und das der Motor ziemlich groß ist und als dicker Block im "Fahrgastraum" sitzt. Wenn man also ein Jet Boat haben möchte, mit dem man 4 Leute mitnehmen will, dann muss das schon etwas größer sein und kostet daher auch in der Regel etwas mehr. Wir hatte zuerst drüber nachgedacht zusammen ein Jet Boat zu kaufen, aber da hier vor der Tür das Meer ist, möchte ich lieber ein normales Boot.

Ein weiterer Vorteil hier zu wohnen ist, das ich direkt ein paar Pubs vor der Nase habe. All sind nicht weiter als 5 Minuten Fußweg entfernt und zumindest drei davon sind sehr gemütlich. Wo ich vorher gewohnt habe musste ich erstmal eine halbe Stunde den Berg runterlaufen um zur ersten Kneipe zu gelangen (und natürlich hinterher auch wieder hoch) und der war dann auch echt scheisse.

Auf dem Foto unten ein kleiner Lageplan. 1 ist Zuhause und 2-5 sind die nächsten Kneipen. Es gibt auch noch eine Nummer 6, wo ich eigentlich auch meistens hingehe, das ist nur etwas weiter die Straße runter. In den meissten von den Pubs gibts ab und an auch Live Music.
 


2) Wunderbar - hippe Kneipe mit schöner Einrichtung, guter Raum für Konzerte und Aussicht aufs Meer.






3) Tommy Changs - sehr nett mit viel Holz und es riecht nach Lagerfeuer




4) The Irish Pub - nicht so gemütlich eingerichtet und zu wenig Iren




5) Civil & Navel - versnobt, zu klein und zu teuer, mit den meissten Leuten da kann ich nix anfangen.




6) The Port Hole - gute Leute (von allem was dabei), einigermassen günstig und verkauft Bier von dem ich keine Kopfschmerzen kriege.






So das wars mit den letzten Neuigkeiten. Zum Schluss noch ein paar Fotos von meinem Zimmer, Hafen und Lyttelton.


Mein neues Zimmer. Für das Surfboard rechts habe ich mir eben einen Satz Finnen gekauft und nun kann der Sommer kommen.
Aussicht auf den Hafen und die Bucht.

Andy putzt sein Auto und Max sitzt auf der Mülltonne.

Das erste Feuer in diesem Frühling.

Die Küche / Lounge

Launchseite der Küche / Lounge sehr fein fürs Schläfchen am Nachmittag.

Vogelhaus oder Briefkasten?

The Hafen und viel Holz zum Verschiffen von etwas weiter die Strasse hoch.
Ship Spotting from the garden bench.



Sunday Lunch Special: Frikadellenbrötchen amerikanische Art mit Bier.


View from top of the Dorf.


Vertäumte Gassen laden zu intimen Spziergeängen im Sonnenschein ein.


Night Fall over Lyttelton Harbour.


Tschüss, ich muss jetzt in den Kindergarten.




Friday, May 17, 2013

The Red Zone And Other Blah Blub

Christchurch ist als Stadt gesehen der letzte Scheiss. Die Aufbauarbeiten gehen zwar weiter und die Rote Zone (gesperrter Bereich) wird immer kleiner, aber der Komfort laesst doch sehr zu wuenschen uebrig. Ueberall wird gebaut oder abgerissen und besonders die Strassenarbeiten keonnen einem total auf den Keks gehen. Autofahren ist daher keine Freunde. Heute ist die Strasse frei und tags drauf ist ist da irgendeine Umleitung...........und viele Autos.
Durch das Erdbeben ist vorallem der Stadtkern zerstoert worden, natuerlich noch viel mehr, aber der bereich wo Leute rumlaufen koennen ist gerade nichtmehr da. Das fucked die Stadt enorm.
Viele alte Sachen sind nun hin und was jetzt wieder aufgebaut wird ist eher sowas in Richtung Neoglassbauten.......steriel. Das sagen zumindest die Plaene, die man sich im Internet anschauen kann. Naja mal sehen, wie es aussehen wird. Ich bin ja auch Teil des Aufbaus und habe bis jetzt an zwei Gebaeuden hier gearbeitet.

 255 High Street. Hier habe ich viele Vierungen eingesetzt und auch Ergaenzungen ausprobiert. Es musste auch viel neu Verfugt werden, das Uebliche halt, obwohl ich noch nie so Verfugt habe wie die das hier machen, dazu wars auch noch bruellend heiss und ich habe den ganzen Tag nur gefluch, weil alles nur so weggetrocknet ist.


 Das ist das Heritage Hotel oder auch the OGB (Old Government Building). Hier habe ich viele Vierungen eingesetzt, Ziegel ausgetauscht und neu verfugt. Das Highlight waren die Vierungen an den Saeulenkapitellen, die man auf diesem Foto leider nicht sehen kann, aber was ich geamcht habe siehts so aus:
Da musste ich vier von machen und nachdem ich beim der Ersten Vierung viel geschitzt habe, waren die restlichen drei ein Riesenspass :)

Die Leute mit denen ich hier arbeite sind alle gut drauf und die Pausen sind sehr unterhaltsam. Wetter, Seefahrt, Essen, Sport und der Krieg (in einem gesunden Mass und Kontext) sind oft die Tehmen hier, es gibt natuerlich noch viel mehr. Um nur ein paar Beispiele zu nennen Scotty ist 13 Jahre zur See gefahren und bemalt heute Warhammer 40.000 Figuren in seiner Freizeit, Pete und Donald sind eigentlich Kuenstler und mahlen (Donald faehrt naechsten Monat zu einem Symposium nach Kroatien) und Dave hat einen Plattenladen und spielt mit Mark (einer meiner Chefs) in einer Band. Das gibts genug Stoff.

 Pete beim Verduebeln von gebrochenen Steinen. Das Teil in seiner Hand ist eine akkubetriebene Epoxikanone...............sowas habe ich bisher noch nicht gesehen.


Braidan macht ein Foto von Chaynce


John, Scotty and Andy Scottsman

Ich hatte zwischenzeitleich auch noch auf der Nordinsel gearbeitet. Da haben wir eine Marmorstatue von einem etwa 11 Meter honen Denkmal abgenommen und den Turm gelichzeitig verstaerkt, da dieser an allen vier Seiten Risse hatte und von daher ein hohes Erdbebenrisiko darstellte. Das Teil werden wir wohl bald komplett abbauen und wieder neu aufbauen, jedenfalls werden die Gelder dafuer gerade bewilligt. Hier ein Foto davon:

 
So, am 6 Juni werde ich na ch Neucaledonien fliegen um dort eine neuseelaendische Kriegsgraeberstaette zu bearbeiten. Habe die letzten 3 Wochen damit zugebracht Vorbreitungsarbeiten zu erledigen aber den Grossteil der Arbeit hat bis jetzt eigentlich Detlef gemacht. Wow..............ich freue mich...........da isses wenigstens warm :))))


Schuessi.................Rote Zona Passta







Tuesday, April 30, 2013

Christchurch Vamos


Hi, ich habe vor zwei Tagen ein englisches Keyboard in meinen Laptop gebastelt. Ae's, Oe's, Ue's und Sz sind dahererstmal verbannt  aus meiner Schreibe.


Im letzten October bin ich ja von Palmerston North nach Christchurch gezogenund jetzt sitze ich hier und schreibe das erste mal drueber. Naja, nicht geradezeitnah aber ich fasse es mal kurz zusammen.

Ich habe ja vorher quasi auf dem Land gewohnt und das was dann auch so ne Art Microkosmos wo ich gehaust habe und fuer meinen Geschmack auch etwas zu deutsch. Detlef deutsch, Franzi und Simon Deutsch, Praktikantinen deutsch und Besuch deutsch oder zumindest deutschsprachig. Irgendwie war das sehr merkwuerdig und Pru (zur Erinnerung "Detlefs Frau") war die einzige Kiwi am Tisch. Seit dem hat sich viel geaendert. Wohne jetzt am Stadtrand auf nem Huegel mit 3 Maedchen und meinem Vermieter und bin auf der Arbeit der einzige Deutsche. Das hat mich auch kurz vor der Abreise nach Christchurch (kurz: Chch) etwas nervoes gemacht.
Die Reise runter war sehr schoen und anstrengend gleichzeitig, weil es lange gedauert hat und schoen war. Morgens um 6 los, 2 Stunden nach Wellington, 1 Stunden auf die Faehre warten, 4 Stunden Ueberfahrt und 4 Stunden runter nach Chch. An dem Tag war brueller Wetter und es war heiss wenn kein Wind wehte. Zwischen Neuseeland und der Antarktis gibts ja keine Landmasse und  wenn der Wind von da unten kommt, wirds schnell mal kalt. Die Strasse runter nach Chch ging lange am Meer vorbei und kurz vor Kaikoura habe ich zum ersten mal einen Hummer gegessen. Die Verkaeufering sagte: "Heute ist ist ein guter Tag zum Hummer essen". Ich fragte: "Warum?". Sie sagte: "Weil die Sonne scheint".


    
Ist schon komisch, dass man das Innere eines Lebewesens komplett aufessen kann (wenn man mag).

In Chch bin ich dann erstmal im Verkehr stecken geblieben. Seit dem wohne ich hier in einer WG. 3 Maedchen. Johanna (Deutschland), Andrea (Columbien) und Sophie (Ungarn) und Jeremy der Vermieter (NZ). Ab und zu gibts dann auch ne BBQ Party und einen Couch-Surfer. Ich zeig dann mal ein paar Fotos was als kurze Einfuehrung erstmal reichen sollte.


 "Esszimmer" und Kueche





Wohnzimmer

Mein Zimmer


Tschuess and stay tuned =>








Friday, November 16, 2012

Tiere Töten Teil Zwei



Der Titel ansich ist vielleicht nicht very appealing aber mir fällt gerade kein Besserer ein, haha, nö warum?! Aber wat soll ich doh och ne jrusse bohai drüm maache, it ös wieret ös, am enk sinn se all durd. 

Also wo ich drauf hinaus wollte ist folgendes: Harald hat uns gefragt ob wir nicht Bock hätten mal als Beater bei der Fasanenjadt dabei sein zu wollen. Er hat das ganze als ein super event angepriesen und ich dachte mir, ja klar, warum nicht mal schauen was da so los ist und ich komme endlich mal unter Kiwis. Daher bin ich in der Hauptsache auch mitgekommen, da ich mal aus der deutschen Enklave hier raus kommen wollte.

Rathmoy ist eine ziemlich große Farm, wo Fasane gezüchtet werden um diese dann der zahlenden Kundschaft zum Abschuß zu präsentieren. Das ganze ist etwa 90 Kilometer von Palmerston North (Palmy) entfernt.

Also um es genau zu erklären fange ich mal so an:

Es gibt folgende Parteien da:

THE GAME KEEPER: Das ist der Mann der die Fasane züchtet und dann auf der Farm aussetzt. Dieser hört auf den Namen Peter und ist Brite. Um die Vögel an bestimmten Stellen zu halten füttert er sie jeden Tag an eben diesen. Kein einfacher Job.

THE GUNS: Die Zahlende Kundschaft. Die Leute kommen vorbei um Fasane mit Schrotflinten zu schiessen. Das müssen sie natürlich auch können. Jenachdem wie diese Leute finanziell bestückt sind, kaufen sie eine bestimmte Anzahl an Vögeln (1 Fasan = 110 NZ$) oder haben zumindest das Verlangen diese zu schiessen. Die Guns werden in einem Anhänger (The Gun Bus) der von einem Tracktor  gezogen wird an die Stellen gefahren wo sie schiessen können.


THE BEATERS: Die Beaters sind das Fußvolk, das die Fasane mit Flaggen bewaffnet in Richtung der Schiessgewehren treibt.Die Beaters tun dies indem sie durch ein Feld laufen, in dem die Fasane zuvor angfüttert wurden. Auf dem Felde ist entweder Mais oder so eine Art Futterkohl angepflanzt, wo die Fasane neben lecker Futter auch Schutz finden. Das Beating geschieht unter der Kontrolle des Game Keepers der seine Anordnungen über Funkgerät an einige der Beaters weiterleitet, die das Gebotene an Ihre Nächsten weitergeben (Stille Post). Einige der Beaters haben auch Hunde, die, falls nötig, ebenfalls versuchen Vögel aufzuscheuchen. Die Beaters werden auch von einem Tracktor auf einem Anhänger durch die Gegend gezogen Allerdings nicht ganz so komfortabel wie die feinen Herrschaften. Heuballen zum sitzen und ohne Dach.

Simon und Ich an einem eher durchschnittlichen Rathmoy Tag
Beaters Zwischenmalzeit
THE PICKERUPPERS: Are the Leute die mit Ihren Hunden in der Nähe der Guns stehen und die geschossenen Vögel aufsammeln. Die Fahren in Utes zum Ort des Geschehens.
 

THE PHEASANTS: Die Opfer der ganzen Aktion. Die werden zu Hauf auf Rathmoy gezüchtet und dann wie gesagt freigelassen. Von der Gesamtanzahl der freigelassenen Vögel wird im Endeffekt nur ein drittel geschossen. Ein Drittel haut ab und verschwindet auf nimmerwiedersehen, wovon die angrenzenden Farmer nicht gerade begeistert sind und ein drittel ist quasi die Menge an Vögeln die man noch haben muss, um letztendlich überhaupt die Anzahl an Vögeln schiessen zu können, die eben geschossen werden. 


Was soll ich sonst noch groß erklären hier? ich denke Fotos bringen das besser als meine Wortakrobatenkünste. Das nun sind Fotos vom Beaters Weekend, wo die Beater and Pickeruppers schiessen durften. Ich durfte auch. Ich habe zwar keine Waffenschien, aber wenn jemand, der einen Schein hat neben Dir, steht darfst Du laut Gesetz hier auch einen Schiessprügel bedienen. Am zweiten Tag war das aber schon so, das ich einfach so mit der Knarre mitlaufen durfte :)

Roger (links mit Hund) war am ersten Tag mein Minder. Sehr cooler Typ.
 
PamPamPam. Eien Vogel habe ich da an dieser Stelle Geschossen. Wenn Ich ehrlich bin habe ich auch an dem Tag nicht wie irre rumgeballert. Genau zweimal geschossen um genau zu sein (einmal getroffen). Aber am Abend vorher hat Ron mich mit seiner Edelflinte so einige Runden feuern lassen (Boys eyh).
Du hast zum ersten mal einen Fasan geschossen?! Hei ich muss Dir jetzt echt mal ein paar Fasangedärme auf der Platte zurdrücken Alter. ich weiss auch nicht, was das so genau soll, aber wenn man was archaisches zum ersten mal tut, dann muss anscheinend Blut dabei sein (Boy eyh).
Gordy kam am Beaters Weekend dann mit seinem Hubschrauber vorbei und hat für eineinhalb Stunden den der wollte über das Anwesen propellert. Gordy ist der Trainer der Neuseeländischen Tontaubenschiessmanschaft von Olümpiah. Ich galube er ist schon 65 und Millionär. Das sieht man Ihm aber nicht an. Der siet eher so aus, wie einer von den Typen, die 1982 den ganzen Tag zigarrenrauchenderweise an der Tankstelle im Dorf rumgehangen haben. Normalerweise hat er an diesem Hubschraber ein Maschinengewehr installirt und eine Laser-Zieleinrichtung um damit Ziegen zu schiessen. (Boys eyh.....) . Auf dem Foto ist Franzi gerade dabei los zu düsen. Sie ist die Freundin von Simon und hat mit mir zusammen bei Detlef gearbeitet.

Zum  Abendessen gabs dann unter anderem den Lamm Gottes. Erinnerte mich irgendwie an meine Kindheitserlebnisse in Griechenland.

Zwei Tage Party und schalfen im Zelt.

Ich habe Mark dem Besitzer von Rathmoy zum Abschluss der Saison einen Stein geschenkt.

Nee wat war dat schön. Leider sieht es so aus, als ob Rathmoy das nächste Jahr nicht mehr am Start ist. Ich hoffe aber, dass es doch irgendwie klappt nächstes Jahr.

Leider (oder besser gesagt zum Glück) bin ich gerade in Christchurch, wo ich für Rob und Mark arbeite, aber dazu mehr beim nächsten mal (ich hoffe das wird bald sein).

Viele leibe Güße an Euch.