Hunde Special
Vor ein paar Wochen habe ich auf das Haus von Harald und Mowena aufgepasst. Zum Inventar gehörteauch ein Hund.
Schön mal zur Abwechslung sowas, nur leider musste ich immer Essen machen und aufs Klo konnte er auch nicht alleine, was dem Spaß wiederum etwas abträglich war.
In der Stadt werden Hundehaufen nicht gerne gesehen. Eimal hätte fast gereiert, als ich mit nüchternem Magen das Hundehaufentütchen zücken musste. Es war nicht so sehr das Ertasten und der Anblick, als vielmehr die olfaktorische Belastung, die mich in die Knie gezwungen hat.Aber ist auch kein Wunder. Hunde essen echt den letzten Müll wenn man sie nicht daran hindert. Halb kompostierte Vögeln und Fetzen von unbefinierbaren Tierresten am Flussufer sind da noch echtes Gold.
In der Stadt werden Hundehaufen nicht gerne gesehen. Eimal hätte fast gereiert, als ich mit nüchternem Magen das Hundehaufentütchen zücken musste. Es war nicht so sehr das Ertasten und der Anblick, als vielmehr die olfaktorische Belastung, die mich in die Knie gezwungen hat.Aber ist auch kein Wunder. Hunde essen echt den letzten Müll wenn man sie nicht daran hindert. Halb kompostierte Vögeln und Fetzen von unbefinierbaren Tierresten am Flussufer sind da noch echtes Gold.
Leider musste ich Ben meistens im mikrigen Gärtchen hinterm Haus lassen wenn ich zur Arbeit gefahren bin, aber zumindest am Wochenende habe ich Ihn mit zu Johns Grundstück genommen, wo er durch den Wald laufen konnte.
Nach einem Tag im Gärtchen war beim Gassigehen nur volle Power an der Leine ziehen angesagt bis zum Park, wo ich Ihn dann habe laufen lassen. Da hat er dann auch die leckeren Sachen am Ufer gefunden. Ich könnte jetzt nicht sagen, das ich mir vorstellen könnte mir mal einen Hund zuzulegen, schon garnicht in der Stadt aber schön wars trotzdem.
Wenns zu kalt draussen war durfte der Hund auf dem kurzen Sofa schlafen.
Hier noch ein paar tolle Hundefotos von der Fasanen Jagd in Rathmoy. Dort sind wir in den letzten 5 Wochen immer als Beater hingefahren. Wir mussten da die Fasane hochjagen und die Leute mit den gewehren haben sie dann geschossen. Das soll ziemlich schwierig sein. Morgen ist da Beaters Day und dann sieht es so aus, als dürfte ich auch mal die Büchse in die Hand nehmen, aber dazu später.




















Harald hat ein paar Ziegen vom Auto aus gesichtet und dann hieß es schell raus und rüber über den Fluß. Nasse Füße scheißegal weiter weiter hop hop piffpaff. Simon konnte dann auch schon bald seine erste Ziege erlegen. Die anderen Mähmähs sind dann natürlich abgehauen. Also durften Harald und ich dann noch weiter pirschen. Berg rauf Berg runter, wieder zurück, auf ab auf ab und nach einer 3/4 Stunde lag ich dann mit dem Gewehr im Anschlag hinter einem Fels und hatte eine Ziege in 80 Metern Entfernung im Visier. Ich war von der ganzen Rennerei aber total fertig und mußte erstmal warten bis mein Puls wieder unten war. Getroffen habe ich dann so gut, das die Ziege nach 20 Sekunden nichtsmehr gemacht hat. Dann musste wir die Ziege erstmal holen, da die auf dem Berghang gegenüber lag und dann den ganzen Weg zu den anderen zurücktragen. Ich weiss garnicht warum Harald auf dem Bild noch so grinsen kann, Ich war jedenfalls total im Arsch.







